THE BREAK Bio

Ihren Ursprung hat die Allgäuer Rockformation "THE BREAK" aus der gemeinsamen Erkenntnis des Bassisten Dieter Bauer und des Gitarristen Nikolaus "Nik" Seelemann, dass es nach Äonen der Abstinenz wohl absolut notwendig ist, wieder Musik zu machen.
Dieses Gespräch im Dezember 2003 an der Theke des Szene-Lokals "PIC" in Kaufbeuren führte dazu, dass man gemeinsam im März 2004 in den Proberaum ging. Bald darauf stießen der Drummer Martin Wieland und der Gitarrist Rüdiger Stadler hinzu. Blieb das Problem des Gesangs.

Man kann es sich vorstellen: wieder an der Theke des oben genannten "PIC" nach Abschluss einer Probe - man redet mit dem Ein oder Anderen, erzählt, dass man den Gesang seiner Band noch besetzen müsste und erfährt: "Fragt doch mal den Spanne", der, wie kann es auch anders sein, vom Fleck weg am gleichen Abend an besagter Theke für die Band gewonnen wurde.

War mit Stefan "Spanne" Spannenberger die Band vollständig, verließ ausbildungsbedingt Drummer Martin Wieland im Herbst 2004 die Band. Nach einer mediengestützten Suche (Kleinanzeige) stieg der Drummer Georg Zehetner in die Band ein.

Im Sommer 2007 musste "The Break" leider einen harten Schlag hinnehmen - Sänger Stefan  "Spanne" Spannenberger verließ aus privaten Gründen die Band.
Seitdem haben die Gitarristen Rüdiger Stadler und Nikolaus "Nik" Seelemann sich die Gesangsparts brüderlich aufgeteilt.
Seit Frühjahr 2011 können die beiden Gitarristen sich wieder vermehrt ihren Instrumenten widmen, da Petra Eibeler als Sängerin in „The Break“ eingestiegen ist.


Der musikalische Auftrag ist eindeutig: Absolut selbst gemachter Handmade-Rock. Die Einflüsse - so vielschichtig wie die musikalische Herkunft der Bandmitglieder.
Rock der sechziger und siebziger wie Led Zeppelin oder die frühen Pink Floyd, Blues und Blues-Rock wie Eric Clapton oder Rory Gallagher sind genauso herauszuhören wie Reggae, New Wave, Alternative und Modern Rock der achtziger, neunziger und New Decade.


Der Sound ist Gitarren-Rock zweier sich ergänzender und antreibender Gitarren, die Basis der melodiöse Bass gepaart mit einem rhythmisch vielschichtigen, straighten Drum, der umfassende Rahmen die klaren, kräftigen und ausdrucksstarken Vocals.
Komposition und Arrangement der Songs spiegeln sich im Namen der Band wieder - abwechslungsreich, experimentierfreudig, das Break ein absolutes Muss, musikalische Eintönigkeit von Grund auf verpönt.


"THE BREAK" ist das Bandprojekt, welches den Beweis antritt: Rock ist zeitlos.